Man sagt, dass die Karabik das klassischste aller Taucherparadiese der Welt sei. Fans kennen natürlich Gegenden wie die Jungfraueninseln, Barbados und die Cayman Islands. Es gibt aber auch hier noch mehr Tauchgebiete, die nicht ganz so bekannt sind.
Vor der Küste von Venezuela liegt die Insel Aruba. Auch Bonaire gehört zu den so genannten ABC-Inseln. Sie gehört gleichfalls zu den niederländischen Antillen. Curacao liegt in der Nachbarschaft. Diese Insel ist auch heute noch niederländisch geprägt.
Jährlich findet hier das Dive-Festival statt. Puerto Rico gehört zu den USA. Es besteht aus der namengebenden Hauptinsel und weiteren kleinen Inseln. Puerto Rico ist die östlichste Insel der Großen Antillen. Martinique gehört als Übersee-Departement zu Frankreich.
Hier beginnen immer französische Wahlen. St. Lucia ist ein Teil der „Inseln vor dem Winde“. Die Twin Pitons sind ihr Wahrzeichen. St. Vincent zählt zu den Grenadinen. Zu dieser Inselgruppe gehören 32 Inseln. Bezüglich der Reisezeit sollte man beachten, dass von Mai bis Dezember hier Regenzeit ist.
Während dieser Monate kann es auch zu Hurricanes kommen. Auch die Ostküste von Mexiko bietet zahlreiche Möglichkeiten, dem Tauchsport nachzugehen. Diese Region ist in Europa noch nicht ganz so bekannt wie die klassischen karibischen Tauchgebiete. Südlich Mexikos geht es weiter nach Honduras. Auch dieses grenzt an den Pazifik. Wer nicht nur tauchen möchte, sollte auch die Maya-Ruinen in Copan besichtigen.


