Tauchparadiese I: St. Lucia in Südafrika

Schon einmal im afrikanischen Winter einen Sonnenbrand geholt? Und das im August, wenn dort tiefster Winter ist? Dann auf in die Region nach St. Lucia, direkt am Indischen Ozean! Nördlich von Durban gelegen, südlich der Grenze von Mosambik.

Traumhaft schön und unwahrscheinlich vielfältig. Ein Paradies für Taucher und Schnorchler per se. St. Lucia ist das Zentrum des Wetland Parks. Der Ort liegt an der Mündung des Lake St. Lucia-Lagune. Das Klima ist subtropisch, es gibt herrliche weite Strände. Man ist da im Winter fast allein.

Wer dort auf Tauchfahrt gehen will, wird für seinen Einsatz 100-%-ig belohnt. Die herrlichsten bunten Fische aller Farben und Größen. Da kommt auch das Mittelmeer nicht mit. Von den Betreibern der örtlichen Unterkünfte erhält man die notwendige Ausrüstung geliehen, und dann geht es ab in die Tiefe.

Außer Fischen findet man noch andere Tierarten vor. Für den Taucher wichtig: Vorsicht vor Krokodilen und Flusspferden! Auch die Letzteren sind sehr gefährlich. Sie liegen den ganzen Tag fast unbeweglich im Wasser, kommen abends hinaus und liegen dann in den Gärten der Hotels oder ziehen gelegentlich auch durch die Straßen des Ortes.

Wer gefahrlos Krokodile sehen möchte, sollte sich in das nördlich des Ortes gelegene Crocodile Centre begeben. Das ist allerdings nichts für Taucher! Und an den Stränden sollte man folgende Hinweisschilder überaus ernst nehmen: „Beware of Crocodiles & Hippos“.





« Was man am Meeresgrund alles erleben kann

Bilder

WraithMushroom CoralSea Sprite